Graue Wölfe heulen wieder: Türkische Faschisten und ihre Vernetzung in Deutschland
Eine Veranstaltung der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes (VVN-BdA)
Kreisverband Esslingen mit Unterstützung von DIDF, Einzelgewerkschaften des DGB und antifaschistischen Gruppen der Region Esslingen. Mit der Veranstaltung soll ein Beitrag zur Belebung der Diskusssion und zu einem tieferen Verständnis der für die in der Region lebenden Menschen unklaren Hintergründe der Bewegung der Grauen Wölfe geleistet werden. Beleuchtet werden Wurzeln in Ethnizität, Geschichte und politischer Genese der rechtsextremen türkischen Bewegung.
Ort: “KOMMA Jugend und Kultur“ Maille 5-9, 73728 Esslingen
Termin: 6. November 2012
ZWEIHEIMISCH-Projekte auf III. Allrussischem Festival der Pädagogen
Zweihimisch-Institute offered a masterclass titled “Human-rights-education and regional history teaching as a field of NGO-trainings” at the All-Russian Festival of School Teachers in Yelabuga, Republic of Tatarstan.
The multi-ethnic conditions of mostly all regions of Europe demanding in times of globalisation and labour migration new approaches on teaching common history of both: The history of inter-ethnic as well as inter-religious relationships of peoples in Eurasia. We examined, discovered and discussed new ways of history teaching by NGO institutions in FRG (for instance history teaching by using material of regional archives in FRG regarding Tatar-German history or explaining the instrumentalisation of Turcic history by some right wing movements). The pupils should aware and rescue their common and their separate cultural identity by knowing the national heritage: Every regional history is due to a wider context.
Graue Wölfe und die türkische Rechte in Deutschland. Strukturen, Geschichte und Jugendkultur
Einladung zum Wochenendseminar 
Termin: 19.-21. Oktober 2012
Ist die Einwanderungsgesellschaft auf dem türkischen rechten Auge blind? Betrachtet man die türkisch-nationalistische Szene in Deutschland und die Reaktionen auf diese von Politik und Gesellschaft in der Bundesrepublik, muss man befürchten: Ja. Türkische MigrantenInnen und MitbürgerInnen am politischen rechten Rand zu verorten, stellt Demokraten oft in eine Ecke mit Ausländerfeinden und Multikultihassern. Dabei wird offenbar, dass „Szene“ dieses Phänomen in der BRD nicht treffend umschreiben kann. Die Strukturen und Gedanken des türkischen Rechtsextremismus, von Nationalismus bis zu Panturkismus und faschistoider Ideologie sind längst in der Mitte der Migrantengesellschaft präsent – ob verdeckt oder offen. Wir beleuchten in unserem Seminar die Wurzeln der rassistischen und nationalistischen Ideologien aus der Türkei, ihren Weg nach Europa, ihre Vernetzung und aktuelle Verortung in Migrantenverbänden, deutschen Parteien und Jugendorganisationen. Dabei stellen wir komparativ die türkisch-faschistoiden Ideologien und Strukturen in einen gesamteuropäischen Kontext.
Ein wichtiger Schlüssel für den Weg in den Mainstream ist für die Ülkücüs (Idealisten) und Bozkurtlar (Graue Wölfe) Jugendarbeit und Musik. Gibt es Programme gegen diese Normalisierung des Rechtsextremismus in türkischen Communities, welche Gefahr geht von ihnen aus für die demokratische Einwanderungsgesellschaft insgesamt und warum ist dies nur bedingt Thema für den Verfassungsschutz? Was tun gegen die normative Setzung türkischer Nationalisten in der deutschen Gesellschaft. Diese Themen werden wir anhand von Musik- und Filmmaterial zusammen mit den Teilnehmerinnen diskutieren.
Um Anmeldung wird gebeten bei:
Susanne Braun
-Jugendbildungsreferentin-
DGB Bezirk Berlin-Brandenburg
Abteilung Jugend
Keithstraße 1 + 3
10787 Berlin
Telefon: +49 (0) 30 212 40 -314 www.dgb-jugend-bb.de
Telefax: +49 (0) 30 212 40 -315 Email: Miriam.Buerger@dgb.de
Anmeldung + dgb-flyer hier 
ZWEIHEIMISCH @ Interkulturelle Woche Magdeburg
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Türkischer Rechtsextremismus in Deutschland: Geschichte, Vernetzung und Jugendkultur der Grauen Wölfe
Ist die Einwanderungsgesellschaft auf dem türkischen rechten Auge blind? Betrachtet man die türkisch-nationalistische Szene in Deutschland und die Reaktionen auf diese von Politik und Gesellschaft in der Bundesrepublik, muss man befürchten: Ja. Türkische Migranten_innen und Mitbürger_innen am politischen rechten Rand zu verorten, stellt Demokrat_innen oft in eine Ecke mit Ausländerfeinden und Multikultihasser_innen. Dabei wird offenbar, dass „Szene“ dieses Phänomen in der Bundesrepublik nicht treffend umschreiben kann. Die Strukturen und Gedanken des türkischen Rechtsextremismus, von Nationalismus bis zu Panturkismus und faschistoider Ideologie sind längst in der Mitte der Migrant_innengesellschaft präsent – ob verdeckt oder offen. Wir beleuchten in unserem Seminar die Wurzeln der rassistischen und nationalistischen Ideologien aus der Türkei, ihren Weg nach Europa, ihre Vernetzung und aktuelle Verortung in Migrantenverbänden, deutschen Parteien und Jugendorganisationen. Ein wichtiger Schlüssel für den Weg in den Mainstream ist für die Ülkücüs (Idealisten) bzw. Bozkurtlar (Graue Wölfe) Jugendarbeit und Musik. Gibt es Programme gegen diese Normalisierung des Rechtsextremismus in türkischen Communities, welche Gefahr geht von ihnen aus für die demokratische Einwanderungsgesellschaft insgesamt und warum ist dies nur bedingt Thema für den Verfassungsschutz? Diese Themen werden wir anhand von Musik- und Filmmaterial zusammen mit den Teilnehmer_innen diskutieren.
Die Veranstaltung ist kostenlos im Rahmen der interkulturellen Woche. FlyerDownload hier.
Zeit: 26. September 2012, 10.00 Uhr bis 17.00 Uhr
Ort: einewelthaus Magdeburg, Schelling Str. 3-4, 39104 Magdeburg
Referenten: Dr. des. Mieste Riecke-Hotopp & N. Alphan Tuncer, MSc (Zweiheimisch – Institut für Integrationsforschung Berlin)
Anmeldung und Kontakt:Janine Weidanz, Laura Schrader, .lkj) Sachsen-Anhalt e.V.
Liebigstr. 5, 39104 Magdeburg
Tel: 0391.24 45 163, Fax: 0391.24 45 170
Mail: janine.weidanz@jugend-lsa.de www.pathfinder-lsa.de
Die Veranstaltung wird unterstützt aus Mitteln des Europäischen Integrationsfonds und des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge.
ZWEIHEIMISCH @ “Pädagogischer Tag RS Eppingen”
Koordiniert und organisiert von Lehrekollegium und Freundeskreis der Selma-Rosenfeld-Realschule Eppingen (Baden-Würtemberg), dem Beratungsnetzwerk gegen Rechtsextremismus LK Heilbronn und der LAGO (Landesarbeitsgemeinschaft offner Kinder- und Jugendbildung Baden-WÜrtemberg e.V.) mit Unterstützung des Netzwerks für Demokratie und Courage fand im April ein besonderer “Pädagogischer Tag” in Eppingen statt: In Arbeitsgruppen konnten sich die Lehrer mit der Frage des Umgangs mit politisch extremen Anschauungen und Verhaltensweisen Jugendlicher beschäftigen. Es ging dabei sowohl um Antisemtismus, Fremdenfeindlichkeit und Rassismus als auch demokratiefeindliche Ansichten unter rechtsnationalen türkischen Jugendlichen. Dabei lag das Hauptaugenmerk auf Hintergrundinformationen (Geschichte, Ideologie, Vernetzung) und Präventivmaßnahmen gegen extremistische Ansichten deutscher und türkischer Jugendlicher.
Türkischer Rechtsextremismus in Deutschland: Geschichte, Vernetzung und Jugendkultur der Grauen Wölfe
Einladung zum Wochenendseminar
Termin: 20.-22. April 2012
Ist die Einwanderungsgesellschaft auf dem türkischen rechten Auge blind? Betrachtet man die türkisch-nationalistische Szene in Deutschland und die Reaktionen auf diese von Politik und Gesellschaft in der Bundesrepublik, muss man befürchten: Ja. Türkische MigrantenInnen und MitbürgerInnen am politischen rechten Rand zu verorten, stellt Demokraten oft in eine Ecke mit
Ausländerfeinden und Multikultihassern. Dabei wird offenbar, dass „Szene“ dieses Phänomen in der BRD nicht treffend umschreiben kann. Die Strukturen und Gedanken des türkischen Rechtsextremismus, von Nationalismus bis zu Panturkismus und faschistoider Ideologie sind längst in der Mitte der Migrantengesellschaft präsent – ob verdeckt oder offen. Wir beleuchten in unserem Seminar die Wurzeln der rassistischen und nationalistischen Ideologien aus der Türkei, ihren Weg nach Europa, ihre Vernetzung und aktuelle Verortung in Migrantenverbänden, deutschen Parteien und Jugendorganisationen. Dabei stellen wir komparativ die türkisch-faschistoiden Ideologien und Strukturen in einen gesamteuropäischen Kontext.
Ein wichtiger Schlüssel für den Weg in den Mainstream ist für die Ülkücüs (Idealisten) und Bozkurtlar (Graue Wölfe) Jugendarbeit und Musik. Gibt es Programme gegen diese Normalisierung des Rechtsextremismus in türkischen Communities, welche Gefahr geht von ihnen aus für die demokratische Einwanderungsgesellschaft insgesamt und warum ist dies nur bedingt Thema für den Verfassungsschutz? Was tun gegen die normative Setzung türkischer Nationalisten in der deutschen Gesellschaft. Diese Themen werden wir anhand von Musik- und Filmmaterial zusammen mit den Teilnehmerinnen diskutieren.
Um Anmeldung wird gebeten bei:
Susanne Braun
-Jugendbildungsreferentin-
DGB Bezirk Berlin-Brandenburg
Abteilung Jugend
Keithstraße 1 + 3
10787 Berlin
Telefon: +49 (0) 30 212 40 -314 www.dgb-jugend-bb.de
Telefax: +49 (0) 30 212 40 -315 Email: susanne.braun@dgb.de
Graue Wölfe und türkischer Rechtsextremismus in Deutschland: Jugendkultur, Geschichte, Vernetzung
Tagesseminar im Bildungswerk der Heinrich-Böll-Stiftung Berlin
Ist die Einwanderungsgesellschaft auf dem türkischen rechten Auge blind? Betrachtet man die türkisch-nationalistische Szene in Deutschland und die Reaktionen auf diese von Politik und Gesellschaft in der Bundesrepublik, muss man befürchten: Ja. Türkische Migranten und Mitbürger am politischen rechten Rand zu verorten, stellt Demokraten oft in eine Ecke mit Ausländerfeinden und Multikultihassern. Dabei wird offenbar, dass „Szene“ dieses Phänomen in der BRD nicht treffend umschreiben kann.
Die Strukturen und Gedanken des türkischen Rechtsextremismus, von Nationalismus bis zu Panturkismus und faschistoider Ideologie sind längst in der Mitte der Migrantengesellschaft präsent – ob verdeckt oder offen. Wir beleuchten in unserer Sommerschule die Wurzeln der rassistischen und nationalistischen Ideologien aus der Türkei, ihren Weg nach Europa, ihre Vernetzung und aktuelle Verortung in Migrantenverbänden und deutschen Parteien und Jugendorganisationen.
Ein wichtiger Schlüssel für den Weg in den Mainstream ist für die Ülkücüs (Idealisten) und Bozkurtlar (Graue Wölfe) Jugendarbeit und Musik. Gibt es Programme gegen diese Normalisierung des Rechtsextremismus in türkischen Communities, welche Gefahr geht von ihnen aus für die Einwanderungsgesellschaft und warum ist dies kein Thema für den Verfassungsschutz? Und: Welchen Einfluss haben rechtsextreme Parteien auf die Politik der großen türkischen Migrantenverbände in Deutschland? Diese Themen werden wir anhand von Musik- und Filmmaterial und mit Gästen aus NGO´s zusammen mit den Teilnehmerinnen diskutieren.
- Anfang: 17.09.2011, 10:00
- Ende: 17.09.2011, 18:30
- Bildungswerk Berlin der Heinrich-Böll-Stiftung
10967 Berlin, Kottbusser Damm 72
Nähe U-Bahnhof Hermannplatz
Mit: Alphan Tuncer und Mieste Hotopp-Riecke (Zweiheimisch-Institut für Integrationsforschung)
Die Veranstaltung ist kostenfrei.
Eine verbindliche Anmeldung ist aber notwendig. Es gibt eine Teilnahmebegrenzung auf 20 Personen (–> mailguth@bildungswerk-boell.de).
Build your own Turkey. Studienreise Istanbul-Antalya-Diyarbekir
Das Institut Zweiheimisch bittet hiermit um Bewerbungen für eine Studienreise in die Türkei.
Termin: 8 Tage im Oktober 2011 (je nach Wunsch der Mehrheit der Teilnehmenden)
Zielgruppe: Studenten, Jugendliche und jung Gebliebene zwischen 18 und 35 Jahren.
Unsere Ziele: Anhand unseres 5-Säulen-Programms erfahren die TeilnehmerInnen die Türkei aus der Perspektive der Menschen vor Ort – durch Begegnung und Begehung, durch Gehör und Geschmack mit Verstand und mit Lust auf Unbekanntes.
Unsere 5 Säulen:
- Treffen mit Studenten und Akademikern von Universitäten (private & staatliche, von `Volluni`bis Kulturuni)
- Gespräche in den Headquarters der politischen Parteien (AKP; CHP; BDP)
- Besuche von NGO´s, Redaktionen und Stiftungen, die sich mit der multiethnischen Realität ihrer Heimat und den daraus resultierenden Herausforderungen beschäftigen (TESEV, Mor Cati, AMARGI, Helsinki Citizens Ass., Argos-Red., HBS Istanbul, BAK, Lamda; TMMOB u.a.)
- Gemeinsame Ausflüge mit Künstlern und Schriftstellern zu Orten ihrer Inspiration (bisher mit / bei Engin Yörükoglu von “Mogollar”, Nejat Yavasogullari von “Bulutsuzluk Özlemi”; Aziza A, DJ Ipek Ipekcioglu oder Ferhat Tunc)
- Säule 5 ist unser Tag mit Euch: Wir gehen mit Euch dorthin, wohin keine ausgetretenen Pfade führen – laßt Euch überraschen.
Informationen unter 0176 20129321 oder zweiheimisch@gmx.de
Kosten: zwischen 550 und 850 €.
Kurzes Motivationsschreiben und Lebenslauf bitte an zweiheimisch@gmx.de
Neue Perspektiven? Die Türkei zwischen Europäisierung und Neo-Osmanismus
Wochenend-Seminar 26./27. März 2011
„Die Türkei entfernt sich von der EU“ liest in deutschen Medien: Unter Führung der islamisch orientierten Regierungspartei AKP entdecke die Türkei ihre Spuren im Nahen Osten neu. Und auch der Wandel in EU-Europa selbst wird in den Medien wenig thematisiert: Nämlich der Aufstieg einer neuen Art von Populismus gemischt mit Ausländerfeindlichkeit, Rassismus und Bezugnahme auf das „Christlich-jüdische Abendland“ propagiert von unterschiedlichen Figuren wie Nicolas Sarkozy, Tilo Sarrazin oder CSU-Chef Seehofer. Die Entwicklungen in der Türkei und in Westeuropa erzeugen Wirkungen und Spiegelungen bei Wählern, türkischen Politikern und zivilgesellschaftlichen Organisationen, die wir auf diesem Wochenendseminar beleuchteten.
Veranstalter: Bildungswerk Berlin der HBS in Kooperation mit Zweiheimisch / Institut für Integrationsforschung
Die Veranstaltung wurde durchgeführt für und bei
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Bildungswerk Berlin der Heinrich-Böll-Stiftung
10967 Berlin, Kottbusser Damm 72
Nähe U-Bahnhof Hermannplatz
Diese Veranstaltung wurde realisiert aus Mitteln der Stiftung Deutsche Klassenlotterie Berlin
Keine Erben Atatürks – Türkischer Rechtsextremismus in der BRD
Vortrag und Diskussion über die Wurzeln des türkischen Nationalismus und Auswirkungen
bis in die heutige Zeit.
Der türkische Nationalismus ist ein Produkt des späten Osmanischen Reiches. Er war die letzte Reserve der Jungtürken, um das zerbröckelnde Imperium zu retten. Nach der Gründung der türkischen Republik unter der Führung von Mustafa Kemal Atatürk diente er der neuen Staatselite als die Grundsäule der neuen Nation-Building-Ideologie. Doch ist dieses Phänomen seit Beginn türkischen Lebens in der BRD (seit den 60er Jahren) auch ein deutsches Problem, dass jedoch recht offensiv ignoriert wird. Ausländerbeiräte besetzt mit türkischen Rechtsextremen, Kurdenhetze im Internet, Patriarchale Weltbilder auf dem Schulhof: Das Erbe der menschenfeindlich-gestrigen Ideologie ist Teil deutscher Wirklichkeit. Wir geben einen Einblick in die osmanisch-tatarische Entstehungsgeschichte, die Lebensläufe von Aktivisten, die Vernetzung und Verharmlosung in Deutschland und gehen auf eine virtuelle Reise durch unsere deutschtürkische Nachbarschaft.
Referenten: N. Alphan Tuncer, Mieste Hotopp-Riecke
Beginn: 19.00 Uhr
Veranstalter / Kontakt: Landesvereinigung kulturelle Kinder- und Jugendbildung
Sachsen-Anhalt e.V. / Projekt ORFIDE, Marcel Krumbholz,Tel.: 0391-2445170,
E-Mail: marcel.krumbholz@jugend-lsa.de, Web: www.lkj-sachsen-anhalt.de 
Pressemitteilung LKJ -> PM+Keine+Erben+Atatürks
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- Die Türkei in Europa: Entdeckungen zwischen Ergenekon, demokratischer Öffnung und Diasporapolitik
- Istanbul 2010. Stadt(T)räume Stadtgegensätze. Konferenz in Berlin.
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Links
- Institut für Turkologie, FU Berlin
- TESEV Foundation for econoical and social issues Turkey
- Turkey Studies Center, University Essen, Germany
- Counter currents
- Bianet
- Heinrich Böll Stiftung
- The Turkology Update Leiden Project – University of Leiden
- Netzwerk Türkei
- H Soz U Kult – Kommunikation und Fachinformation für die Geschichtswissenschaften
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