Türkischer Rechtsextremismus in Deutschland: Geschichte, Vernetzung und Jugendkultur der Grauen Wölfe
Einladung zum Wochenendseminar
Termin: 20.-22. April 2012
Ist die Einwanderungsgesellschaft auf dem türkischen rechten Auge blind? Betrachtet man die türkisch-nationalistische Szene in Deutschland und die Reaktionen auf diese von Politik und Gesellschaft in der Bundesrepublik, muss man befürchten: Ja. Türkische MigrantenInnen und MitbürgerInnen am politischen rechten Rand zu verorten, stellt Demokraten oft in eine Ecke mit
Ausländerfeinden und Multikultihassern. Dabei wird offenbar, dass „Szene“ dieses Phänomen in der BRD nicht treffend umschreiben kann. Die Strukturen und Gedanken des türkischen Rechtsextremismus, von Nationalismus bis zu Panturkismus und faschistoider Ideologie sind längst in der Mitte der Migrantengesellschaft präsent – ob verdeckt oder offen. Wir beleuchten in unserem Seminar die Wurzeln der rassistischen und nationalistischen Ideologien aus der Türkei, ihren Weg nach Europa, ihre Vernetzung und aktuelle Verortung in Migrantenverbänden, deutschen Parteien und Jugendorganisationen. Dabei stellen wir komparativ die türkisch-faschistoiden Ideologien und Strukturen in einen gesamteuropäischen Kontext.
Ein wichtiger Schlüssel für den Weg in den Mainstream ist für die Ülkücüs (Idealisten) und Bozkurtlar (Graue Wölfe) Jugendarbeit und Musik. Gibt es Programme gegen diese Normalisierung des Rechtsextremismus in türkischen Communities, welche Gefahr geht von ihnen aus für die demokratische Einwanderungsgesellschaft insgesamt und warum ist dies nur bedingt Thema für den Verfassungsschutz? Was tun gegen die normative Setzung türkischer Nationalisten in der deutschen Gesellschaft. Diese Themen werden wir anhand von Musik- und Filmmaterial zusammen mit den Teilnehmerinnen diskutieren.
Um Anmeldung und einen Dreizeiler zu Motivation wird gebeten bei:
Susanne Braun
-Jugendbildungsreferentin-
DGB Bezirk Berlin-Brandenburg
Abteilung Jugend
Keithstraße 1 + 3
10787 Berlin
Telefon: +49 (0) 30 212 40 -314 www.dgb-jugend-bb.de
Telefax: +49 (0) 30 212 40 -315 Email: susanne.braun@dgb.de
Graue Wölfe und türkischer Rechtsextremismus in Deutschland: Jugendkultur, Geschichte, Vernetzung
Tagesseminar im Bildungswerk der Heinrich-Böll-Stiftung Berlin
Ist die Einwanderungsgesellschaft auf dem türkischen rechten Auge blind? Betrachtet man die türkisch-nationalistische Szene in Deutschland und die Reaktionen auf diese von Politik und Gesellschaft in der Bundesrepublik, muss man befürchten: Ja. Türkische Migranten und Mitbürger am politischen rechten Rand zu verorten, stellt Demokraten oft in eine Ecke mit Ausländerfeinden und Multikultihassern. Dabei wird offenbar, dass „Szene“ dieses Phänomen in der BRD nicht treffend umschreiben kann.
Die Strukturen und Gedanken des türkischen Rechtsextremismus, von Nationalismus bis zu Panturkismus und faschistoider Ideologie sind längst in der Mitte der Migrantengesellschaft präsent – ob verdeckt oder offen. Wir beleuchten in unserer Sommerschule die Wurzeln der rassistischen und nationalistischen Ideologien aus der Türkei, ihren Weg nach Europa, ihre Vernetzung und aktuelle Verortung in Migrantenverbänden und deutschen Parteien und Jugendorganisationen.
Ein wichtiger Schlüssel für den Weg in den Mainstream ist für die Ülkücüs (Idealisten) und Bozkurtlar (Graue Wölfe) Jugendarbeit und Musik. Gibt es Programme gegen diese Normalisierung des Rechtsextremismus in türkischen Communities, welche Gefahr geht von ihnen aus für die Einwanderungsgesellschaft und warum ist dies kein Thema für den Verfassungsschutz? Und: Welchen Einfluss haben rechtsextreme Parteien auf die Politik der großen türkischen Migrantenverbände in Deutschland? Diese Themen werden wir anhand von Musik- und Filmmaterial und mit Gästen aus NGO´s zusammen mit den Teilnehmerinnen diskutieren.
- Anfang: 17.09.2011, 10:00
- Ende: 17.09.2011, 18:30
- Bildungswerk Berlin der Heinrich-Böll-Stiftung
10967 Berlin, Kottbusser Damm 72
Nähe U-Bahnhof Hermannplatz
Mit: Alphan Tuncer und Mieste Hotopp-Riecke (Zweiheimisch-Institut für Integrationsforschung)
Die Veranstaltung ist kostenfrei.
Eine verbindliche Anmeldung ist aber notwendig. Es gibt eine Teilnahmebegrenzung auf 20 Personen (–> mailguth@bildungswerk-boell.de).
Build your own Turkey. Studienreise Istanbul-Antalya-Diyarbekir
Das Institut Zweiheimisch bittet hiermit um Bewerbungen für eine Studienreise in die Türkei.
Termin: 8 Tage im Oktober 2011 (je nach Wunsch der Mehrheit der Teilnehmenden)
Zielgruppe: Studenten, Jugendliche und jung Gebliebene zwischen 18 und 35 Jahren.
Unsere Ziele: Anhand unseres 5-Säulen-Programms erfahren die TeilnehmerInnen die Türkei aus der Perspektive der Menschen vor Ort – durch Begegnung und Begehung, durch Gehör und Geschmack mit Verstand und mit Lust auf Unbekanntes.
Unsere 5 Säulen:
- Treffen mit Studenten und Akademikern von Universitäten (private & staatliche, von `Volluni`bis Kulturuni)
- Gespräche in den Headquarters der politischen Parteien (AKP; CHP; BDP)
- Besuche von NGO´s, Redaktionen und Stiftungen, die sich mit der multiethnischen Realität ihrer Heimat und den daraus resultierenden Herausforderungen beschäftigen (TESEV, Mor Cati, AMARGI, Helsinki Citizens Ass., Argos-Red., HBS Istanbul, BAK, Lamda; TMMOB u.a.)
- Gemeinsame Ausflüge mit Künstlern und Schriftstellern zu Orten ihrer Inspiration (bisher mit / bei Engin Yörükoglu von “Mogollar”, Nejat Yavasogullari von “Bulutsuzluk Özlemi”; Aziza A, DJ Ipek Ipekcioglu oder Ferhat Tunc)
- Säule 5 ist unser Tag mit Euch: Wir gehen mit Euch dorthin, wohin keine ausgetretenen Pfade führen – laßt Euch überraschen.
Informationen unter 0176 20129321 oder zweiheimisch@gmx.de
Kosten: zwischen 550 und 850 €.
Kurzes Motivationsschreiben und Lebenslauf bitte an zweiheimisch@gmx.de
Neue Perspektiven? Die Türkei zwischen Europäisierung und Neo-Osmanismus
Wochenend-Seminar 26./27. März 2011
„Die Türkei entfernt sich von der EU“ liest in deutschen Medien: Unter Führung der islamisch orientierten Regierungspartei AKP entdecke die Türkei ihre Spuren im Nahen Osten neu. Und auch der Wandel in EU-Europa selbst wird in den Medien wenig thematisiert: Nämlich der Aufstieg einer neuen Art von Populismus gemischt mit Ausländerfeindlichkeit, Rassismus und Bezugnahme auf das „Christlich-jüdische Abendland“ propagiert von unterschiedlichen Figuren wie Nicolas Sarkozy, Tilo Sarrazin oder CSU-Chef Seehofer. Die Entwicklungen in der Türkei und in Westeuropa erzeugen Wirkungen und Spiegelungen bei Wählern, türkischen Politikern und zivilgesellschaftlichen Organisationen, die wir auf diesem Wochenendseminar beleuchteten.
Veranstalter: Bildungswerk Berlin der HBS in Kooperation mit Zweiheimisch / Institut für Integrationsforschung
Die Veranstaltung wurde durchgeführt für und bei
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Bildungswerk Berlin der Heinrich-Böll-Stiftung
10967 Berlin, Kottbusser Damm 72
Nähe U-Bahnhof Hermannplatz
Diese Veranstaltung wurde realisiert aus Mitteln der Stiftung Deutsche Klassenlotterie Berlin
Keine Erben Atatürks – Türkischer Rechtsextremismus in der BRD
Vortrag und Diskussion über die Wurzeln des türkischen Nationalismus und Auswirkungen
bis in die heutige Zeit.
Der türkische Nationalismus ist ein Produkt des späten Osmanischen Reiches. Er war die letzte Reserve der Jungtürken, um das zerbröckelnde Imperium zu retten. Nach der Gründung der türkischen Republik unter der Führung von Mustafa Kemal Atatürk diente er der neuen Staatselite als die Grundsäule der neuen Nation-Building-Ideologie. Doch ist dieses Phänomen seit Beginn türkischen Lebens in der BRD (seit den 60er Jahren) auch ein deutsches Problem, dass jedoch recht offensiv ignoriert wird. Ausländerbeiräte besetzt mit türkischen Rechtsextremen, Kurdenhetze im Internet, Patriarchale Weltbilder auf dem Schulhof: Das Erbe der menschenfeindlich-gestrigen Ideologie ist Teil deutscher Wirklichkeit. Wir geben einen Einblick in die osmanisch-tatarische Entstehungsgeschichte, die Lebensläufe von Aktivisten, die Vernetzung und Verharmlosung in Deutschland und gehen auf eine virtuelle Reise durch unsere deutschtürkische Nachbarschaft.
Referenten: N. Alphan Tuncer, Mieste Hotopp-Riecke
Beginn: 19.00 Uhr
Veranstalter / Kontakt: Landesvereinigung kulturelle Kinder- und Jugendbildung
Sachsen-Anhalt e.V. / Projekt ORFIDE, Marcel Krumbholz,Tel.: 0391-2445170,
E-Mail: marcel.krumbholz@jugend-lsa.de, Web: www.lkj-sachsen-anhalt.de 
Pressemitteilung LKJ -> PM+Keine+Erben+Atatürks
Die Türkei in Europa: Entdeckungen zwischen Ergenekon, demokratischer Öffnung und Diasporapolitik
| Veranstalter | Bildungswerk Berlin der Heinrich-Böll-Stiftung |
| Veranstaltungs- ort | Bildungswerk Berlin der Heinrich-Böll-Stiftung 10967 Berlin, Kottbusser Damm 72 Nähe U-Bahnhof Hermannplatz Lageplan |
Istanbul 2010. Stadt(T)räume Stadtgegensätze. Konferenz in Berlin.
ISTANBUL 2010 .
Eine Kooperationsveranstaltung von
Heinrich-Böll-Stiftung (Bildungswerk Berlin), Rosa-Luxemburg-Stiftung, zweiheimisch und dem Institut für Turkologie der Freien Universität Berlin
im Rahmen von:
- 20 Jahre Städtepartnerschaft Berlin-Istanbul 2009
- Europäische Kulturhauptstadt Istanbul 2010
- Istanbul als Austragungsort des Europäischen Sozialforums 2010
Flyer der Veranstaltungsreihe hier Berlin-Istanbul 2009
In Istanbul schlägt das Herz der Türkei, sagt man. Das Schönste an Ankara, der weit abgeschlagenen Konkurrentin, sei die Rückfahrt nach Istanbul, betonen eingeschworene Bosporus-Fans. Kaum eine andere Metropole hat ihre Besucherzahlen in den letzten Jahren so gesteigert wie die 12-Millionen-Stadt am Goldenen Horn. Doch ist Istanbul nicht nur ein touristisches Highlight. Rasante Entwicklungen sind auch in ökonomischer Hinsicht zu verzeichnen. Istanbul boomt. So lassen internationale Kapitalströme nicht auf sich warten: Deutsche Unternehmen beispielsweise investieren seit Jahren schon in Shopping-Center, in die Automobilindustrie oder in Textilfabriken der Istanbuler Industriezentren. Die Mega-City sei zur wirtschaftlich dynamischsten Metropole Europas geworden, unken allerorts die Medien. Reiselustige aus aller Welt schwärmen von der Istanbuler Kunst- und Musikszene, dem trubeligen Nachtleben in der Mischung aus Vertrautem und Exotik. Istanbul ist trendy. Doch jenseits der glitzernden Einkaufzentren, der angesagten Cafés, Bars und Clubs und der quirligen künstlerischen Melange gibt noch ein ganz anderes Istanbul – das der Menschen, die alltäglich in dem riesigen Ballungsraum leben und überleben müssen: Vertriebene aus Südostanatolien, die mangels attraktiverer Perspektiven ein Auskommen an den Rändern der Stadt suchen und in ihrem Leben noch nie den Bosporus gesehen haben. Junge Queers, die im Schutz der urbanen Anonymität andere Geschlechteridentitäten erproben. Alteingesessene Roma-Familien, deren Wohnquartiere der Aufhübschung der Stadt weichen müssen. Bis auf die Augen verschleierte Frauen, die außer ihrer Nachbarschaft nichts von Istanbul aus eigener Erfahrung kennen. Migrant/innen aus der Provinz, deren ganze Hoffnung in einem schlecht bezahlten Knochenjob in den lokalen Freihandelszonen ruht. Sie alle prägen ebenso das Gesicht einer Stadt in all ihrer schillernden Widersprüchlichkeit.
2009 ist das 20. Jubiläumsjahr der Städtepartnerschaft Berlin-Istanbul, im Jahr 2010 will sich Istanbul als Europäische Kulturhauptstadt präsentieren. Schon jetzt laufen die Vorbereitungen auf Hochtouren. Istanbul soll als die weltoffene und kosmopolitische Boom-Town wahrgenommen werden, als die sie in einschlägigen Magazinen auch portraitiert wird. Wir nehmen dies zum Anlass, der Stadt mit diesem Seminar einen virtuellen Besuch abzustatten, eine Erkundung des Terrains mit verschiedenen Stationen: wissenschaftliche Expertisen aus Stadtsoziologie und Metropolenforschung, politische Perspektiven der Akteure sozialer Bewegungen, flankiert von einem kulturellen Programm mit musikalischen und literarischen Spaziergängen durch den urbanen Raum. Aktivist/innen und Kulturschaffende, denen Istanbul ein besonders lebendiges Feld stadtpolitischer Intervention bietet, sollen auf unserem Seminar zu Wort kommen. Sie werden uns einen Einblick gewähren hinter die Kulissen der Hochglanzmetropole Istanbul und ihrer Partnerstadt Berlin. Unter anderem erfahren wir von Großstadtrock und Ska aus Istanbul, kurdischer Folk- und türkischer Arabeskmusik aus Berlin: In die Kulturszenen der beiden Metropolen eintauchend, können die TeilnehmerInnen mittels Musik ungeheure Vielfalt, Verwirrung, Begeisterung, Protest und Tradition erkunden. Wir widmen uns den kulturell Produktiven aus Istanbul, die in ihren Werken die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen der Mega-City Istanbul kritisch thematisieren. So verfolgen wir die Wirkung und den Gebrauch von Musik im Kontext der Gestaltung kultureller Identität(en) und sozialer Kämpfe im städtischen Raum am Beispiel von Istanbul und Berlin. Gemeinsam begeben wir uns auf eine Zeitreise von den Anfängen der `Gastarbeitermusik` in Berlin und der Rockmusik in Istanbul in den 70er Jahren bis zu R´n Besk aus Berlin und Punk und Ska aus Istanbul im 21. Jahrhundert. Welche Rückkopplungen gab es durch Remigration von „Gastarbeiter-Musikern“?. Wie tragen Mega-Events wie Şimdi now zu Annäherung oder Segregation bei? Welche Rolle spielt Musik bei der Mobilisierung für soziale Kämpfe im urbanen Kontext? Böse Menschen haben keine Lieder? Wie steht es um die türkische rechtsextreme Musikszene in Berlin? All diese Fragen versuchen wir zu beleuchten und zu erhören.
Termin: 4./5. Dezember 2009
Ort: Henry-Ford-Bau der Freien Universität Berlin, Garystraße 35, 14195 Berlin-Dahlem
Programm
FREITAG, 4.12.: MUSIKSPHÄREN ZWISCHEN BERLIN UND ISTANBUL
10:00–13:00
TRANSKULTURELLER RAUM BERLIN ISTANBUL
STADTEXKURSION DURCH KREUZBERG
ANMELDUNG & BEITRAG ERFORDERLICH: ZWEIHEIMISCH@GMX.DE oder mobil 0176 20129321
14:00 ERÖFFNUNG DER KONFERENZ
14:00–15:30
SAG MIR WAS DU HÖRST, ICH SAG DIR WER DU BIST.
MUSIK ALS MITTEL POLITISCHER POSITIONIERUNG UND MOBILISIERUNG
MIESTE HOTOPP-RIECKE (ZWEIHEIMISCH)
ISTANBUL IN BERLIN: ANALYSE DER INSZENIERUNG EINER GROSSSTADT
NURETTİN ALPHAN TUNCER (ZWEIHEIMISCH)
Moderation: Eva Savelsberg, EZKS Berlin
16:00–17:30
MUSIK(ER) IM KONTEXT VON MIGRATION, SUBKULTUR UND POLITIK
AZIZA A. (MUSIKERIN, DEUTSCH-TÜRKISCHER HIP HOP)
PIERRE HECKER (UNIVERSITÄT LEIPZIG, Orientalisches Institut)

MODERATION: MEHMET GÖKHAN TUNCER (BERLIN GRADUATE SCHOOL OF SOCIAL SCIENCES)
18:00–20:00
BÖSE MENSCHEN HABEN KEINE LIEDER?
POLITISCHE MUSIK IN DER TÜRKEI
NEJAT YAVAŞOĞULLARI (SONGWRITER DER BAND »BULUTSUZLUK ÖZLEMİ«)
FERHAT TUNÇ (MUSIKER UND PUBLIZIST) MODERATION: Dr. CEM DALAMAN (RBB)
SAMSTAG, 5.12.: ISTANBUL: TRÄUME, RÄUME, ZÄUNE
10:30–11:30
METROPOLE ISTANBUL: GLOBALER HYPE LOKALE WELTEN
ÇAĞLAR KEYDER (BOSPORUS-UNIVERSITÄT ISTANBUL)

MODERATION: ANNE STECKNER (ROSA-LUXEMBURG-STIFTUNG)
12:00–14:00
URBAN TRANSFORMATION IN ISTANBUL: EINE KRITISCHE BESTANDSAUFNAHME
ORHAN ESEN (HRSG. «SELF SERVICE CITY: ISTANBUL»/INURA)
JEAN-FRANÇOIS PÉROUSE (UNIVERSITÄT TOULOUSE, Centre d’Histoire du Domaine Turc)
MODERATION: WASILIS VON RAUCH (ILISU AKTIONSKREIS)
14:00–15:00 PAUSE: WARMES BUFFET
15:00–16:00
ART MEETS POLITICS: POLITISCHE KUNST IN ISTANBUL
PELİN TAN (TECHNISCHE UNIVERSITÄT ISTANBUL)

MODERATION: ANNE STECKNER (ROSA-LUXEMBURG-STIFTUNG)
16.30–18.30
FILM: «DAS ANDERE ISTANBUL» MIT REGISSEURIN
DÖNDÜ KILIÇ (NEW LIES PRODUCTIONS)
AUSSTELLUNG: «BECOMING ISTANBUL» MIT KURATORIN
PELİN DERVİŞ (GARANTİ GALERİ)
19:00–21:00
GESCHICHTE(N) EINER STADT. AUF SPURENSUCHE DURCH ISTANBUL
MURAT BELGE LIEST AUS «INTERCITY: BERLIN – ISTANBUL»
MODERATION: ÇAĞLA İLK (FORUM BERLIN ISTANBUL)
Fotoausstellungen während der Konferenz:
»AUGENBLICKE« IN ISTANBUL / VON IRENE MOLINA RODRÍGUEZ
»NACHT« IN BERLIN / VON İBRAHİM COŞKUN
Anmeldung:
Anne Steckner, Tel:030 44310 163; STECKNER@ROSALUX.DE
Infos unter:
www.rosalux.de/istanbul2010 &
http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/index.asp?pn=termine&id=12616 &
www.bildungswerk-boell.de/calendar/VA-viewevt.aspx?evtid=6768&crtpage=1
Mit freundlicher Unterstützung von:
Zeitschrift
Vom Mittleren Osten bis Berlin
IsTurArIrS - Fachschaftsinitiative der Institute für Islamwissenschaft, Turkologie, Arabistik, Iranistik und Semitistik an der FU Berlin
AStA (Allgemeiner Studierendenausschuss) – Studierendenparlament der FU Berlin 
Mit wem arbeiten wir?
Wir arbeiten zusammen mit Wissenschaftlern, Künstlern und Aktiven der Zivilgesellschaft aus Deutschland, der Türkei und Osteuropa als auch mit Institutionen wie Stiftungen, Universitäten und Wirtschaftsverbänden dieser Länder.
Einzelpersonen:
Wir führten Veranstaltungen durch mit Cem Özdemir, Ralf Fücks, Seyran Ateş. Prof. Dr. Udo Steinbach, Prof. Dr. Swietlana Czerwonnaja, Claudia Roth, Hans-Eckard Wenzel, Konstantin Wecker, Ferhat Tunç, Nejat Yavaşoğulları, Günter Piening, dem Gesandten des Großmuftis der Rußländischen Föderation, Babikov.
Institutionen:
Bisher waren unsere Partner die Heinrich-Böll-Stiftung Deutschland, die Koç-Universität Istnabul, die Bilgi-Universität Istanbul, die Gesellschaft für Osteuropa-Förderung Berlin, das Bildungswerk Berlin der HBS, das Orient-Institut der DMG Istanbul, die Botschaft der Republik Türkei in Berlin, der Unternehmerverband TÜSIAD, der Türkisch-Deutsche Unternehmerverband TDU, der Senat von Berlin / Abt. Integration, Arbeit und Soziales; der Koalition für Frieden und Gerechtigkeit (BAK/Türkei), Helsinki Citizens Assembly Türkei, GLADT e.V. – Verband der Gays & Lesbians aus der Türkei; Mor Çatı – FrauenSchutzStiftung Istanbul; LAMBDA - Verband der Homo- und Transsexuellen Istanbul
Wir organisieren Diskussionsrunden und Besuche bei Parteien des demokratischen Spektrums für Kunden in der Türkei und in Deutschland. So besuchen wir regelmäßig die Regierungspartei AKP und die Oppostionsparteien CHP und DTP in ihren Istanbuler Parteizentralen.
Zweiheimisch-Seminar “Die Türkei in Europa (?)” 29./30. November 2008
Wo: Kottbusser Damm 72,
Berlin-Kreuzberg
4 min. von U-Bhf. Schönleinstr.
Eine Veranstaltung beim Bildungswerk Berlin der Heinrich-Böll-Stiftung e.V., gefördert von der Stiftung Lotto / Deutsche Klassenlotterie Berlin.
Ein Seminarflyer kann hier heruntergeladen werden.
Zweiheimisch @ German Turkish Future Workshop
Auf dem German-Turkish-Future-Workshop des Goethe-Institutes und der Ernst-Reuter-Initiative am 9. – 11. April 2008 im Henry-Ford-Bau der Freien Universität stellte Mieste Hotopp-Riecke die Aufgaben und Ziele von Zweiheimisch vor. Diskutiert wurden auf dem Workshop Themen wie
Die Input-Referate hielten Frau Prof. Dr. Rita Süßmuth () und Günter Piening, der Beauftragte des Senats von Berlin für Migration und Integration.
Frau Süßmuth hielt einen Vortrag über die deutsch-türkischen Beziehungen in Wissenschaft und Politik. Herr Piening sprach über die neuesten Entwicklungen und Konzepte in der Integrationspolitik mit Blick auf die Bildungspolitik.
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Links
- Institut für Turkologie, FU Berlin
- TESEV Foundation for econoical and social issues Turkey
- Turkey Studies Center, University Essen, Germany
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- Heinrich Böll Stiftung
- The Turkology Update Leiden Project – University of Leiden
- Netzwerk Türkei
- H Soz U Kult – Kommunikation und Fachinformation für die Geschichtswissenschaften
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